„Moras pointierte Sprache und ihr Witz lassen zu keiner Zeit Langeweile aufkommen.“ / Tobias Wenzel / NDR Kultur

„So klug wie gewinnend, so selbstverständlich wie eigensinnig, hellsichtig bis zum Gleißen und voller Poesie“  / Tilman Spreckelsen / Frankfurter Allgemeine Zeitung (15.08.2009)

„Denn solcherart ist ein deutschsprachiger Roman entstanden, der in nichts den großen amerikanischen nachsteht, der Witz hat, Experimentierfreude, Gehalt und der zugleich mit einer sprachlichen Leichtigkeit erzählt ist, die man dem Deutschen gar nicht zutrauen würde.“  / Harald Klauhs / Die Presse (22.08.2009)

„Ein herausragender Roman. Mit ihrem Helden Darius Kopp hat Terézia Mora eine erschütternd zeitgemäße Figur in diesen Bücherherbst hineingesetzt“  / Christoph Schröder / Der Tagesspiegel (16.08.2009)

„Eine glänzende Groteske, ein prächtiges Zeitbild, ein intelligentes Sprachkunststück“  / Karin Grossmann / Sächsische Zeitung (15.08.2009)

„“Der einzige Mann auf dem Kontinent“ funkelt vor Wahrnehmungslust und Beschreibungswitz.“  / Börsenblatt (20.08.2009)